_ALLER ANFANG IST SCHWER_ODER AUCH: WIE MAN DRANBLEIBT

Guten Morgen ihr Lieben da draußen!

Größenänderung blog22

Schon lange möchte ich einen Post zu dem Thema „Anfangen und Dranbleiben“ schreiben, denn das kennt wohl jeder von uns. Man fängt begeistert mit etwas an z.B. zweimal die Woche Joggen. Motiviert macht man sich ans Werk und hält genau die erste Woche aus. Danach ist dann immer etwas anderes wichtiger: die Fernsehsendung, die man sonst gar nicht schauen würde; das Telefonat mit der Oma, die man auch noch später anrufen könnte; sogar die geliebte Hausarbeit ist auf einmal großes Kino; Wäsche waschen?? Ohja, supergerne und mit wachsender Begeisterung!

Beliebt auch: diese netten kleinen Ausreden, die sich in jeder Ecke verstecken: das Wetter ist wirklich nicht gut, außerdem ist es schon dunkel; ich würde sowieso nur 20 Minuten laufen, was bringt das schon?; das superschicke Sporttop ist nicht gewaschen; der MP3-Player leer…

Doch stop! Seien wir einmal ganz ehrlich zu uns! Ist es nicht so, dass die meisten „Termine“ gar nicht unbedingt jetzt und genau dann zu erledigen sind, sondern noch etwas Zeit haben. Und das Wetter ist meistens auch nicht so schlimm, wie wir es gerne darstellen.

Doch wie bleibt man nun „dran“?Größenänderung blog2_beb

Ab hier kann ich nur aus meinen persönlichen Erfahrungen Ratschläge ziehen. Was aber an allererster Stelle steht: Begeisterung.

Wir müssen uns für eine Sache begeistern können und uns stets daran erinnern, warum wir es tun. Denn die Fähigkeit sich selbst zu motivieren, kommt von Innen. Definiert eure Ziele! Und setzt dabei nicht nur ein einziges großes, sondern geht etappenweise vor, kleine Zwischenziele, die euch eurem großen ein Stückchen näher bringen.

Ihr wollt zum Beispiel selbstbewusster werden? Stellt euch kleine Aufgaben im Alltag und macht euch abends bewusst, was ihr heute alles erreicht habt.

Denn Bewusst leben ist der zweite Punkt. Sich selbst bewusst sein, wie man seine Zeit verbringt bringt einen dazu, diese aktiv umzugestalten. Wo wir beim dritten Punkt wären: Aktiv leben.

Das habe ich bei mir auch schon festgestellt: Wenn ich viel zu tun habe und von einem Ort zum nächsten gehe, bin ich oftmals glücklicher und bewusster im Alltag als wenn ich zum Beispiel einen Tag nur zu hause bin. Weil man dabei aktiv bestimmt, was man macht und sich nicht nur der Situation anpasst und aussitzt, sondern sie aktiv lebt.

Allerdings möchte ich hier auch keine Romane schreiben, was bei mir sehr leicht passiert ;) Was würde euch denn interessieren? Habt ihr Fragen, Feedback oder Verbesserungsvorschläge?

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14 Gedanken zu “_ALLER ANFANG IST SCHWER_ODER AUCH: WIE MAN DRANBLEIBT

  1. Hihi, oh jaa das kenne ich. Ich bin auch eine begeisterte Ausredensucherin. Leider habe ich das joggen jetzt aufgegeben, da ich immer übertriebene Schmerzen in der Schulter bekommen habe, laut Hausarzt wohl nur Muskulatur. Aber es macht mir dann einfach keinen Spaß. Ich schwimme viel lieber…

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    • Hey, wichtig ist, dass man das findet, was für einen selbst das Richtige ist. Und schwimmen ist doch eine sehr gute Alternative und vor allem auch schonender für die Gelenke ;)
      Hauptsache man ist mit Begeisterung dabei, denn dann ist es auch viel einfacher regelmäßig was zu machen.
      Ganz liebe Grüße!

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    • Hey Nachtbäckerin,

      erstmal danke für deinen Kommentar! Freue mich immer wahnsinnig über Feedback.
      Und jaaa, das mit dem Ablenken von dem Unikrams kenne ich auch nur zu gut…passiert gerade in diesem Moment wieder. Habe morgen eine Klausur und mag mir das heute Abend nochmal anschauen ;) Was mir dabei immer hilft: Ich setze mir feste Zeiten, z.B. nehme ich mir heute noch bis halb 8 frei und ab da lerne ich nochmal :)

      Und danke nochmal für das Kompliment wegen den Fotos, das ist so eine Leidenschaft von mir, weswegen ich mich umso mehr über Lob freue!

      Schönen (hoffentlich lernfreien) Abend noch!

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      • Du hast wohl gerade keine Semesterferien? Das ist nämlich mein „Problem“, viel Zeit für Ablenkung und viel zu viele Hausarbeiten… XD
        Gute Taktik mit dem Zeitmanagement. Hältst du dich denn auch meistens strikt daran? Hoffe das mit dem Lernen hat geklappt :)
        Ich wünsche dir viel Erfolg und Glück für deine heutige Klausur!

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      • Offiziell schon, aber wir haben so viel zum Vorbereiten für die Prüfungen ^^

        Meistens hilft mir das mit den festen Zeiten setzen schon und wenn ich mich gar nicht motivieren kann, stelle ich mir manchmal die Uhr auf 15 Minuten und bin dann immer erstaunt was man doch alles schafft, wenn man sich wirklich hinsetzt und konzentriert was macht ;)

        Danke, jetzt ist Daumen drücken angesagt, dass die Klausur gut war!

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      • Du arme, klingt nach einem stressigen Studiengang.
        Die 15 Minuten Weckermethode versuche ich auch mal. Daumen werden gedrückt! Hoffe die spannen dich nicht zu lange auf die Folter.

        Liebe Grüße
        Nachtbäckerin

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  2. Hey!
    Über diese Thema wollte ich auch bald einen Blogpost veröffentlichen!
    Ich denke, das Wichtigste ist, eine Sportart zu finden, die einem viel Spaß macht. Da fällt die Motivation schon viel einfacher.
    Mir gefällt deine Aussage „aktiver Leben“. Das sollte ich mir tatsächlich zu Herzen nehmen.
    Und ja, super Fotos, selbst gemacht? 💕

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    • Hallo Backdirndl!

      Danke erstmal für deinen Kommentar :)

      Das kenne ich aber auch, gerade im Winter ist es schwierig an seinen Vorsätzen festzuhalten. Wichtig ist, dass man sich immer wieder von neuem motviert, auch wenn`s mal ein paar Tage oder auch Wochen nicht so gut gelaufen ist.

      Und letztendlich ist der Winter dann auch eher die gemütlichere Jahreszeit, also sollte man auch nicht zu streng zu sich selber sein, denn dann ist man nur noch unmotivierter weil es einem keinen Spaß mehr macht.

      Ich versuche z.B. die Begeisterung, die ich hatte als ich mit dem Sport angefangen habe beizubehalten und mich gut dabei zu fühlen.

      Aber genieß die Weihnachtszeit! Ganz ganz liebe Grüße :)

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