_MONSTER UPDATE: Von Zeit und ihrer Wahrnehmung

Hallo ihr Lieben!

„Die Zeit rennt“, „wo ist denn die Zeit geblieben“ und „ich weiß gar nicht, wo die Zeit hin ist“. All das sind Sprüche, die wohl jeder von uns kennt und wahrscheinlich auch jeder von uns schon einmal gesagt hat. Der Begriff der Zeit ist ein allseits bekanntes Thema, egal wo man sich auf der Welt gerade befindet. Ein Tag hat 24 Stunden, eine Stunde dauert 60 Minuten. Eine Woche besteht aus sieben Tagen, davon sind zwei meistens Wochenende. Und da fängt es schon an, dass sich zeigt, wie vergänglich die Zeit doch ist. So fliegt man in ein anderes Land und schon „gewinnt“ oder „verliert“ man Stunden durch die Zeitverschiebung. In vielen Ländern bilden der Samstag und Sonntag das Wochenende, in einigen anderen ist es der Freitag und Samstag und Sonntag beginnt schon wieder die neue Woche. Das ist demnach wie unser Montag. Gerade beim Reisen kann man gut merken, wie relativ der Begriff der Zeit doch ist. Hängt man sich daheim oft daran auf und macht sich selbst Stress, merkt man in anderen Ländern, dass Zeit dann eben doch nur eine hilfreiche Anzeige ist, die zur Orientierung gilt und einem zum Beispiel bei Terminen oder der Tageseinteilung hilfreich sein kann. Kommt man von einer Zeitzone in eine andere, merkt man wie subjektiv Zeit ist, denn der Körper reagiert ganz unabhängig davon.

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Zeit ist und bleibt etwas subjektives, das sollte man nie vergessen. Gerade in den letzten drei Wochen habe ich nochmal erleben dürfen, wie beeinflussbar das Wahrnehmen der Zeit ist. Denn ob man viel oder wenig Zeit hat, hängt zu einem großen Teil von einem selbst ab. Je nachdem in welcher Phase man sich gerade im Leben befindet und was bzw. wie viel man zu tun hat, wird unsere Wahrnehmung der Zeit beeinflusst. Manchmal fokussiert man sich auf eine wichtige Sache und die Zeit scheint zu verschwimmen, wenn es gefühlt nur noch diese eine große Sache gibt. Und genau solche Zeiten kommen immer wieder vor, egal ob im Privaten, Beruflichen oder auch einfach so. Und das ist auch genau richtig so, denn manchmal muss man die Zeit fokussieren und manchmal macht man sich gar keine Gedanken um sie. Das ist wohl der Lauf der Dinge – wichtig ist es nur, dass man nie aus den Augen verliert wie subjektiv Zeit doch ist und wir beeinflussen können, wie wir sie wahrnehmen. Ein paar Gedanken zum Sonntag für euch – In dem Sinne melde ich mich nun wieder auf dem Blog zurück und werde euch alsbald auch wieder mit Rezepten und Reiseberichten versorgen! :)

 

4 Gedanken zu “_MONSTER UPDATE: Von Zeit und ihrer Wahrnehmung

  1. Zeit wird dann sehr kostbar, wenn man sie nicht dafür nutzen kann, worauf man eigentlich Lust hat. Vor über 24 Stunden das Hotel in São Paulo verlassen und immernoch nicht zu Hause. Aber immerhin hat man so mal ganz viel Zeit mit sich

  2. Über Zeit denke ich auch viel nach und das sie eines der kostbarsten Dinge ist die wir haben. Leider vergeuden wir sie viel zu oft und bemerken es erst, wenn’s zu spät ist.

    • Das stimmt. Wie wertvoll sie ist, merkt man leider oftmals zu spät. Doch genau das bringt einen ja auch dazu, die Zeit in Zukunft bewusster zu leben. Deswegen schadet es nicht, sich immer und immer wieder selbst daran zu erinnern :)

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