_GEDANKEN ZUR AKTUELLEN ZEIT – Oder auch: Wie aus einem Avocadobrot-Rezept ein ganz anderer Beitrag wurde

Hallo ihr Lieben!

Größenänderung IMG_3679-2.jpgIch hoffe es geht euch allen gut. Wie nehmt ihr diese Zeit momentan war? Zugegebenermaßen hat sich für mich zunächst nicht viel vom Tagesablauf her geändert, was allerdings darauf zurückzuführen ist, dass es erstmal keine Regelung gab und man wie bisher weitergemacht hat. Außer im Privaten, da konnte direkt gehandelt werden um daheim zu bleiben. Seit einer Woche pendelt es sich nun langsam ein und der neue Alltag wird zur Realität. Irgendwie unwirklich das Gefühl und irgendwie auch inspirierend. Es ist wie eine Art Zwischenzeit keiner weiß wirklich wann es wieder „normal“ weitergeht. Wobei hier die Frage aufkommt, was denn normal ist? Ist normal wirklich das, was wir gekannt haben zu leben? Oder ist das bisher gelebte auch nur eine Lebensweise, die sich irgendwann mal so entwickelt hat, in die man hineingewachsen ist? Letztendlich ja schon. Ich muss sagen, dass ich immer dachte sehr bewusst zu leben – durch diverse Ereignisse und Erfahrungen, leider auch sehr traurige, die man im Laufe des Lebens gemacht hat, hat man gelernt einiges mit anderen Augen zu sehen und stets das positive wahrzunehmen. Und das denke ich immer noch. Und trotzdem stellt sich in solchen Zwischenzeiten unwillkürlich die Frage, was denn normal ist, was denn wichtig ist im Leben. Für einen selbst, für das Umfeld und für die Gemeinschaft.

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Normal ist wahrscheinlich auch der ganz falsche Begriff, denn dabei gibt es eine Wertung, dass wenn etwas anders ist, es „unnormal“ sei. Vielmehr hat sich die Gesellschaft und Kultur im Laufe der Jahre entwickelt und so definiert, was man kennt und wie der größte Teil lebt, denn das ist ja letztendlich auch genau das Konzept, das dahintersteckt und ohne die große Idee und die vielen einzelnen Individuen, die ihren Weg innerhalb dieser großen Idee gehen, würde es ja auch gar nicht funktionieren. Es ist ein Geben und ein Nehmen und ein Miteinander mit all seinen positiven und sicherlich auch negativen Seiten. Wichtig hierbei ist jedoch, sich selbst nicht zu vergessen und auch immer mal wieder zu reflektieren wo man gerade steht.

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Erst letztens habe ich dies gemacht und festgestellt, dass sich einiges so entwickelt hat, wie ich es mir noch vor einem halben Jahr vorgenommen habe. Das ist natürlich ein tolles Gefühl und stärkt einen, genau so weiter zu machen und seinen Weg zu gehen. Denn egal ob ihr momentan auch etwas reflektiert, einfach nur entspannt oder das alles sogar gar nicht an euch ranlassen wollt: letztendlich ist es die eigene Entscheidung, wie man mit etwas Bestimmten umgeht, was man dazu fühlt und wie man seine Zeit gestaltet und das sollte nie in Vergessenheit geraten. Also genießt die ersten warmen Tagen dieses Jahr, lacht, lest, macht Sport, backt Kuchen und habt eine gute Zeit! Wir hören uns ganz bald wieder mit dem nächsten Rezept. Denn eigentlich sollte dies ein Rezept für ein Avocado Erdnuss Brot werden, bevor ein Gedanke zum anderen führte. Das Rezept gibt es natürlich ganz bald als nächsten Beitrag :)

8 Gedanken zu “_GEDANKEN ZUR AKTUELLEN ZEIT – Oder auch: Wie aus einem Avocadobrot-Rezept ein ganz anderer Beitrag wurde

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