_MONDAY MOOD: Von Achtsamkeit, Dankbarkeit und dem Alltag

Hallo ihr Lieben!

Monday Mood – Gedanken am Montag, verspätet am Dienstag veröffentlicht. In letzter Zeit gibt es hier eine Menge neuer Rezepte – vor allem Currys, Bowls und erfrischende Sommergerichte. Denn schließlich ist momentan genau die Jahreszeit, in der solche Mittag- oder Abendessen schlichtweg perfekt sind. Doch um euch nicht nur Essensinspiration zu liefern, sondern auch ein paar Gedanken mit auf Weg zu geben, gibt es heute nochmal einen kleinen, aber feinen Artikel, der zum Nachdenken anregen kann, soll oder eben auch nichts von alldem – das ist wie immer euch selbst überlassen. So wie wohl auch jeder die momentane Zeit anders erlebt, beurteilt und wahrnimmt. Manchmal ist es stressiger, manchmal entspannter, manchmal bricht man auf zu ganz neuen Wegen und manche bangen eventuell sogar und müssen schauen, wie es weitergeht. Dass es immer beide Seiten gibt, ist wohl den meisten klar, genauso wie man alles auch immer als Chance begreifen kann. Doch trotz allem möchte ich nicht aufgrund der aktuellen Situation auf das Thema Achtsamkeit eingehen, sondern aus dem ganz einfachen Grund, dass man es sich schlichtweg immer mal wieder vor Augen rufen kann und nicht nur unter bestimmten Umständen.

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Achtsamkeit ist ein Thema, das gerade im Alltag eine große Rolle spielen kann und einem helfen kann, sich wieder bewusst zu werden, was man eigentlich mag. Wie schnell passieren Dinge, wie schnell vergeht die Zeit manchmal, wie schnell ist schon wieder ein Jahr um und wie schnell vergisst man, was man eigentlich unbedingt machen wollte.

Im Alltag gibt es viel Ablenkung, viel Neues zu entdecken und manchmal stellt man fest, dass man seine eigentlichen Vorhaben und Ideen gerade aus den Augen verliert, weil so viele Einflüsse von außen kommen. Besinnt man sich allerdings wieder auf sich und sein Inneres, wird man feststellen, dass es diese Wünsche noch immer gibt und sie nur etwas mehr Achtsamkeit brauchen, damit sie sich auf kurze oder lange Sicht umsetzen. Achtsamkeit für das, was man möchte und Dankbarkeit für das, was man bereits hat – so einfach gesagt und doch nicht immer so leicht umgesetzt.Deswegen finde ich es wichtig und inspirierend mich und euch immer wieder daran zu erinnern – schließlich ist jeder für sein Leben, sein Glück und seine Ziele selbst verantwortlich und kann durchaus Dinge erreichen, die im ersten Moment vielleicht unwirklich und unglaublich scheinen. Deswegen nun zum Start in die neue Woche nach dem verlängerten Wochenende ein paar Fragen an euch, die ihr euch im Stillen stellen könnt oder mir auch gerne hier beantworten könnt: Kennt ihr solche Situationen, in denen ihr im Nachhinein denkt: wie hat man das nur geschafft hat? Wie ist euer Jahr 2020 bisher verlaufen? Konntet ihr bereits Ideen/ Ziele/ Wünsche umsetzen? Das hier zum Nachdenken für all die, die sich gerne mit solchen Themen beschäftigen und für die, die nicht so viel damit anfangen können, habe ich demnächst auch wieder ein Rezept :) Eine schöne Restwoche euch noch!

3 Gedanken zu “_MONDAY MOOD: Von Achtsamkeit, Dankbarkeit und dem Alltag

  1. Im Gegensatz zu vielen Anderen können wir sagen:“ Hurrah, wir leben noch.“ Dank restriktiver Anordnungen und gelegentlicher Unbequemlichkeit. Und waren ein paar Querköpfe achtsamer, wir könnten beruhigter in die Zukunft blicken. Leider gibt es zu viele, die meinen der Virus sei verschwunden. Meist nicht die Intelligentesten, aber die Lautesten. Auch ein paar verantwortungslose Landesfürsten. Wer nicht ganz verblödet ist wird weiterhin achtsam sein und überleben. Etwas Dank vielleicht an „den da Oben, wenn’s ihn denn gibt“ und weiterhin achtsam, wir könnten noch einmal davon kommen. Und jetzt freue ich mich auf die Rezepte (auch wenn ich die manchmal mit etwa tierischem „verfeinerte“).☺️

  2. In der letzten Woche stand auf dem Kalender: „Das Recht, mit der Faust um sich zu schlagen, hört auf, wo die Nase des Mitmenschen anfängt.“ Das ist ohnehin wichtig und richtig und es tut gut noch etwas mehr Abstand zu halten, etwas mehr aufeinander zu achten und die Mitmenschen zu respektieren und zu achten. Dies ist mir in den Tagen noch mehr bewusst geworden, auch wie privilegiert wir hier eigentlich sind, da kann man auch gerne einmal dankbar und demütig sein. Dies gilt auch bei den Rezepten und den vielen Zutaten zwischen denen wir wie selbstverständlich auswählen können. Aber ich komme gerne hierher und lasse mich anregen Dinge auszuprobieren und auch zu verändern.

  3. Hey, danke für deinen Reminder hier. 🙂
    Und ja, wer kennt das nicht? Die Zeit scheint manchmal fast an uns vorbei zu rasen. Aber ich habe für mich in den letzten Jahren auch herausgefunden, dass Achtsamkeit die Zeit und uns selbst etwas entschleunigen kann. Gerade die kleinen Dinge sind es. So könnte ich zum Beispiel stundenlang in den Himmel schauen und die Wolken beobachten. Das bringt mich echt zurück zu mir. Vielleicht sollten wir alle etwas mehr Fokus auf diese kleinen Dinge im Alltag lenken?
    In meinem Blog habe ich auch schon ein, zwei Gedanken darüber verloren:
    https://www.echtwildesherz.com

    Liebe Grüße,
    Vanessa

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