_MONDAY MOOD: Von Achtsamkeit, Dankbarkeit und dem Alltag

Hallo ihr Lieben!

Monday Mood – Gedanken am Montag, verspätet am Dienstag veröffentlicht. In letzter Zeit gibt es hier eine Menge neuer Rezepte – vor allem Currys, Bowls und erfrischende Sommergerichte. Denn schließlich ist momentan genau die Jahreszeit, in der solche Mittag- oder Abendessen schlichtweg perfekt sind. Doch um euch nicht nur Essensinspiration zu liefern, sondern auch ein paar Gedanken mit auf Weg zu geben, gibt es heute nochmal einen kleinen, aber feinen Artikel, der zum Nachdenken anregen kann, soll oder eben auch nichts von alldem – das ist wie immer euch selbst überlassen. So wie wohl auch jeder die momentane Zeit anders erlebt, beurteilt und wahrnimmt. Manchmal ist es stressiger, manchmal entspannter, manchmal bricht man auf zu ganz neuen Wegen und manche bangen eventuell sogar und müssen schauen, wie es weitergeht. Dass es immer beide Seiten gibt, ist wohl den meisten klar, genauso wie man alles auch immer als Chance begreifen kann. Doch trotz allem möchte ich nicht aufgrund der aktuellen Situation auf das Thema Achtsamkeit eingehen, sondern aus dem ganz einfachen Grund, dass man es sich schlichtweg immer mal wieder vor Augen rufen kann und nicht nur unter bestimmten Umständen.

img_20200530_2009038362375663857170652.jpg

Achtsamkeit ist ein Thema, das gerade im Alltag eine große Rolle spielen kann und einem helfen kann, sich wieder bewusst zu werden, was man eigentlich mag. Wie schnell passieren Dinge, wie schnell vergeht die Zeit manchmal, wie schnell ist schon wieder ein Jahr um und wie schnell vergisst man, was man eigentlich unbedingt machen wollte.

Weiterlesen

_MONSTER UPDATE: Von Zeit und ihrer Wahrnehmung

Hallo ihr Lieben!

„Die Zeit rennt“, „wo ist denn die Zeit geblieben“ und „ich weiß gar nicht, wo die Zeit hin ist“. All das sind Sprüche, die wohl jeder von uns kennt und wahrscheinlich auch jeder von uns schon einmal gesagt hat. Der Begriff der Zeit ist ein allseits bekanntes Thema, egal wo man sich auf der Welt gerade befindet. Ein Tag hat 24 Stunden, eine Stunde dauert 60 Minuten. Eine Woche besteht aus sieben Tagen, davon sind zwei meistens Wochenende. Und da fängt es schon an, dass sich zeigt, wie vergänglich die Zeit doch ist. So fliegt man in ein anderes Land und schon „gewinnt“ oder „verliert“ man Stunden durch die Zeitverschiebung. In vielen Ländern bilden der Samstag und Sonntag das Wochenende, in einigen anderen ist es der Freitag und Samstag und Sonntag beginnt schon wieder die neue Woche. Das ist demnach wie unser Montag. Gerade beim Reisen kann man gut merken, wie relativ der Begriff der Zeit doch ist. Hängt man sich daheim oft daran auf und macht sich selbst Stress, merkt man in anderen Ländern, dass Zeit dann eben doch nur eine hilfreiche Anzeige ist, die zur Orientierung gilt und einem zum Beispiel bei Terminen oder der Tageseinteilung hilfreich sein kann. Kommt man von einer Zeitzone in eine andere, merkt man wie subjektiv Zeit ist, denn der Körper reagiert ganz unabhängig davon.

Größenänderung DSC08936-2.jpg

Zeit ist und bleibt etwas subjektives, das sollte man nie vergessen. Gerade in den letzten drei Wochen habe ich nochmal erleben dürfen, wie beeinflussbar das Wahrnehmen der Zeit ist. Denn ob man viel oder wenig Zeit hat, hängt zu einem großen Teil von einem selbst ab. Weiterlesen