_MONSTER UPDATE: Von Zeit und ihrer Wahrnehmung

Hallo ihr Lieben!

„Die Zeit rennt“, „wo ist denn die Zeit geblieben“ und „ich weiß gar nicht, wo die Zeit hin ist“. All das sind Sprüche, die wohl jeder von uns kennt und wahrscheinlich auch jeder von uns schon einmal gesagt hat. Der Begriff der Zeit ist ein allseits bekanntes Thema, egal wo man sich auf der Welt gerade befindet. Ein Tag hat 24 Stunden, eine Stunde dauert 60 Minuten. Eine Woche besteht aus sieben Tagen, davon sind zwei meistens Wochenende. Und da fängt es schon an, dass sich zeigt, wie vergänglich die Zeit doch ist. So fliegt man in ein anderes Land und schon „gewinnt“ oder „verliert“ man Stunden durch die Zeitverschiebung. In vielen Ländern bilden der Samstag und Sonntag das Wochenende, in einigen anderen ist es der Freitag und Samstag und Sonntag beginnt schon wieder die neue Woche. Das ist demnach wie unser Montag. Gerade beim Reisen kann man gut merken, wie relativ der Begriff der Zeit doch ist. Hängt man sich daheim oft daran auf und macht sich selbst Stress, merkt man in anderen Ländern, dass Zeit dann eben doch nur eine hilfreiche Anzeige ist, die zur Orientierung gilt und einem zum Beispiel bei Terminen oder der Tageseinteilung hilfreich sein kann. Kommt man von einer Zeitzone in eine andere, merkt man wie subjektiv Zeit ist, denn der Körper reagiert ganz unabhängig davon.

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Zeit ist und bleibt etwas subjektives, das sollte man nie vergessen. Gerade in den letzten drei Wochen habe ich nochmal erleben dürfen, wie beeinflussbar das Wahrnehmen der Zeit ist. Denn ob man viel oder wenig Zeit hat, hängt zu einem großen Teil von einem selbst ab. Weiterlesen

_STRASBOURG, FRANKREICH: Von verwinkelten Straßen und kleinen Cafés

Hallo ihr Lieben!

Nun ist das Jahr schon wieder einen guten Monat alt – und ich muss sagen, es ist bisher viel passiert. So ist das neue Jahr direkt gut gestartet, indem es mit einer Reise nach Straßburg angefangen hat. Da Straßburg nicht sehr weit entfernt ist von unserem Wohnort, hat es gerade mal drei Stunden gebraucht bis man da war und so konnte man selbst am An- und Abreisetag noch etwas von der Stadt sehen. Und dort gibt es viele kleine, schöne Ecken zu bestaunen. Doch fangen wir erstmal mit dem großen Ganzen an. Der Kern der Innenstadt wird umschlossen von einem Kanal mit Brücken, die alle hundert Meter auftauchen. Mal sind sie kleiner, mal größer und so ergibt sich ein ganz besonderes Flair. Wann immer man will, kann man die Uferseite wechseln und die Stadt aus einem neuen Blickwinkel betrachten.

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Am Ufer reihen sich Haus an Haus, oftmals alte Fachwerkhäuser, die zum Teil in bunten Farben nebeneinander stehen. Kirchen entdeckt man auch sehr viele und natürlich das Straßburger Münster, das man sich ebenfalls nicht entgehen lassen sollte. Besonders schön ist es auch, das alte Wehr Barrage Vauban zu bestaunen. Weiterlesen