_BANANA NUSS CROSSIES (vegan)

Hallo ihr Lieben!

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Am Wochenende hat der Herbst nochmal seine schönste Seite gezeigt und die Sonne kam heraus. Alles schien und glänzte in dem goldenen Licht und man wollte schlichtweg raus und dieses wunderschöne Wetter genießen. Spazieren gehen, ins Laub springen oder auch einfach nur in den Garten gehen. Sobald man dann wieder im Haus war, war es umso schöner ein heißes Getränk zu trinken und sich einzukuscheln. Klassischerweise greift man dabei gerne zu Kuchen oder Keksen. Etwas Süßes zum Kaffee oder Tee ist eben schon was Schönes, das man auch nicht missen möchte.

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Und genau deswegen habe ich heute einen schnell und einfach gemachten Snack für euch. Wenn man mal nicht zu den Klassikern greifen möchte, sondern seine Liebsten und natürlich auch sich selbst überraschen möchte. Weiterlesen

_KARTOFFEL LAUCH CURRY MIT REIS

Hallo ihr Lieben!

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Vor kurzem habe ich euch mit nach Bali entführt – zu grenzenlosen Reisfeldern, wilden Wellen und buntem Essen. Dort kann man sich mit Smoothiesbowls und Reisgerichten eindecken – und natürlich viel Inspiration mit nach hause nehmen. Vor allem das klassische Reisgericht Nasi Goreng hat es mir angetan. Angebratener Reis mit frischem Gemüse, diese Kombination geht wirklich immer und wird hier daheim auch desöfteren gezaubert. Oftmals auch zur Resteverwertung von übrig gebliebenem Reis. Doch nicht nur von gebratenem Reis, sondern auch von Currys bin ich ein riesen Fan. Die gab es auf Bali auch zur Genüge – mit viel Gemüse und einem Smoothie direkt am Strand. So kann das Leben doch gerne sein!

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Und da man sich genau an jene Momente zurückerinnern kann, wenn man daheim ein leckeres Curry nachzaubert, habe ich heute genau dieses Rezept für euch. Damit ihr euch ebenfalls ein paar warme Gedanken an Strände, Smoothies am Strand und Palmen machen könnt. Weiterlesen

_Anzeige: KÜRBISSCHIFFCHEN AUS KÜRBISCURRY MIT HAFERGRÜTZE (vegan)

Hallo ihr Lieben!

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Anzeige      Was genießt ihr am Herbst am meisten? Stundenlang im Wald spazieren zu gehen oder in rote Blätter zu springen? Den heißen Kakao oder Kaffee nach einem langen Tag, die Herbstsonne, die einem ins Gesicht strahlt oder die wunderschönen Farben, die der Himmel morgens und abends bekommt. Der Herbst ist eine faszinierende Jahreszeit, ein Zwischengang zwischen den Jahreszeiten – irgendwie auch wie eine Zwischenzeit, denn schließlich endet der Sommer und es geht auf den Winter zu. Eine Zeit in der Schwebe, in der man den Sommer und das nun auf das Ende zugehende Jahr reflektieren kann. Dafür sorgt nicht nur die Farbpracht und meistens auch die letzten warmen Tage des Jahres, sondern auch die vorzüglichen Gerichte, die man aus den Früchten des Herbsts zaubern kann. Ob Pommes aus Kürbis, Kürbispuffer oder auch der Klassiker die Kürbissuppe: den Herbst kann man sich wortwörtlich auf der Zunge zergehen lassen.

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Passend dazu und natürlich zum heutigen Anlass Halloween habe ich ein buntes Herbstrezept mit Kürbis und Hafergrütze kreiert. Hafergrütze habe ich bis dato noch nie gemacht und irgendwie habe ich bei dem Namen Grütze auch erstmal an etwas Süßes gedacht. Dass man nicht nur etwas Süßes, sondern auch deftige Gerichte damit zaubern kann und es durchaus eine super Alternative zu den klassischen Beilagen ist, ist mir nun auch erst klar geworden. Doch nicht nur, dass Hafer deutlich nährstoffreicher als andere Getreidesorten ist und viele Vitamine, Eisen, Biotin, Magnesium und Silicum enthält, es hilft dadurch auch sich rundum fitter und gesünder zu fühlen. Dabei ist es egal ob man die klassischen Haferflocken oder wie hier in dem Rezept auch mal Hafergrütze verwendet. Weiterlesen

_PFANNKUCHEN MIT FRÜCHTETOPPING

Hallo ihr Lieben!

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Gutes Essen ist schon was Feines – es versüßt einem den Tag, kann einen sogar aufmuntern, sieht gut aus und hat eigentlich generell nur Vorteile. Wenn man sich mal was Gönnen möchte, kocht man entweder sein Lieblingsrezept oder holt sich sein liebstes Essen und schon sieht die Welt wieder ganz anders aus. Gleichzeitig kann es auch ein super Start in den Tag sein und man ist viel motivierter und abenteuerlustiger wenn man gut gefrühstückt oder gebruncht hat. Essen heißt nicht nur, keinen Hunger mehr zu haben, sondern sich etwas Gutes zu tun oder Zeit mit Freunden und Familie zu verbringen. Essen hat viele Charaktere, egal ob in sozialer oder alltäglicher Hinsicht. Gibt es ein Thema auf der Welt, das man überall wiederfindet und zu dem jeder etwas sagen kann, dann ist es wohl essen.

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Mit Essen kann man auch wunderbar Kindheitserinnerungen verbinden. Zum Beispiel durfte ich mir früher immer mal etwas wünschen und habe Pfannkuchen als Kind geliebt. Das tue ich natürlich immer noch.

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_Anzeige: BALI, INDONESIEN PART II: Von den Gili Inseln, Smoothie Bowls und Bambushandtüchern

Hallo ihr Lieben!

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Anzeige       Mit einem Zwischenaufenthalt in Padang Bai, einer kleinen Hafenstadt, sind wir dann langsam aber sicher Richtung Gili Inseln vorangekommen. Wir haben uns bewusst für einen Aufenthalt in Padang Bai entschieden, da wir die Strände wie z.B. die Blue Lagoon oder den White Sand Beach entdecken wollten und ebenfalls noch eine Tour nach Tirta Gangga, einem Wassertempel, wahrgenommen haben. Unser liebstes Restaurant befindet sich ebenfalls dort und wir hatten sogar zu wenig Zeit, sich durch die Karte durchzuprobieren. Die Smoothie Bowls und Shakes sind einfach viel zu gut gewesen! Doch da wir auf unserem nächsten Stopp, den Gili Inseln, ebenfalls ein sehr süßes Café entdeckt haben, konnten wir uns weiterhin durchschlemmen.

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_BALI, INDONESIEN PART I: Von Reisfeldern, Tempeln und Reisgerichten

Hallo ihr Lieben!

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Nach Dubai ging es weiter mit der Reise nach Bali. Bali ist momentan ein echtes Phänomen, überall hört man etwas davon, jeder kennt es und spricht darüber und so gut wie jeder hat wohl seine ganz eigene Meinung zu Bali. Eine Vulkaninsel, Surfspot, Yoga-Möglichkeiten an jeder Ecke, Tempelanlagen und heilige Quellen, Affen und andere wilde Tiere und zuguterletzt das leckere Essen! Kein Wunder, dass es bei dieser Kombi immer mehr Reisende Richtung Bali zieht. Und ich muss ehrlicherweise sagen: es wird nicht zu viel versprochen! Ich bin so begeistert, dass ich sicherlich nochmal irgendwann dort sein werde.

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_AVOCADO BROT MIT NÜSSEN

Hallo ihr Lieben!

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Jetzt sitze ich gefühlt zum fünzehnten Mal heute Morgen vorm Laptop, seit dem ersten Versuch ist schon mehr als eine Stunde vergangen und jedes Mal springe ich wieder auf, weil mir etwas anderes Wichtiges einfällt. Kennt ihr diese Tage, an denen ihr so viel auf einmal machen wollt? An denen ihr euch so inspiriert und produktiv fühlt, dass der Tag am besten niemals enden sollte? So geht es mir gerade, es sprudelt nur so heraus an Ideen, neuen Projekten, Zielen und Möglichkeiten. Immer wieder notiere ich mir was auf Notizzetteln, im Kalender und habe nun um die Gedanken besser festhalten zu können sogar ein kleines Buch angefangen.

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Und in solchen kreativen Zeiten, wenn alles möglich zu sein scheint und man so viele neue Ideen hat, bin ich auch meistens sehr kreativ beim Rezepte kreieren – und die Rezepte gehen zumeist sehr schnell und sind super in den Alltag integrierbar. So komme ich auch auf mein heutiges Rezept. Weiterlesen

_SUNDAY MOOD: Von Cafés, dem Augenblick und 2.000 Lesern auf dem Blog

Hallo ihr Lieben!

Heute wird es nochmal Zeit für einen Sonntagspost. In den letzten Monaten ist so viel passiert, ich habe sehr viel erlebt, bin viel rumgekommen und es hat sich einiges geändert. Immer wieder steht ein neues Abenteuer vor der Tür – egal ob es groß in Form einer Reise oder klein in Form eines Herbstspaziergangs ist. Jeder Tag und jeder Moment kann zu einem kleinen Abenteuer werden und einen fordern und glücklich machen. Nicht nur die Momente, wenn man weit weg ist und ein fernes Land erkundet. Dort geht es irgendwie automatischer und einfacher, dass man im Moment lebt und ihn genießt. Doch auch daheim oder in der näheren Umgebung, kann man jeden Tag etwas Neues entdecken und sich an den kleinen Dingen im Leben erfreuen. In den letzten Monaten gab es solche Momente en masse und auch in den kommenden Monaten und hoffentlich noch viel länger, wird man diese Einstellung beibehalten können und auch hier jeden Tag als kleines Abenteuer auffassen.

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Im Moment leben, den Tag genießen, egal ob man gerade Freizeit, Arbeit oder Uni hat. Dankbar sein und sich an der Zeit, die gerade ist, erfreuen. Das macht für mich auch etwas den Zauber von Cafés aus. Wer mich kennt oder auch nur regelmäßig auf Instagram bei mir vorbeischaut, der weiß, dass ich gerne in Cafés gehe. Dort kann man bei einer Tasse Kaffee seine Gedanken schweifen lassen, die verrücktesten Ideen gemeinsam ausspinnen oder auch einfach nur ein Buch lesen oder etwas aufschreiben. Weiterlesen

_Anzeige: MARINIERTER PFEFFERTOFU MIT REIS LINSENGEMÜSE (vegan)

Hallo ihr Lieben!

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Anzeige     Kommt man von einer Reise zurück, hat man meistens viel zu erzählen: Was man alles erlebt hat, gesehen hat, wo man überhaupt alles war und wie einem Land und Kultur so gefallen haben. Man zeigt Fotos, schwelgt in Erinnerungen, macht Bilderabende oder für sich selbst ein Fotobuch. Von so einer Reise kommt man zumeist mit wahnsinnig vielen neuen Eindrücken nach hause, man konnte die Zeit genießen und sich voll und ganz auf den Moment einlassen. Im Hier und Jetzt alles erleben und ganz bewusst leben. Ob es das Meerwasser an den Füßen beim ersten Strandspaziergang ist, der Sonnenuntergang, der Großstadtdschungel oder auch einfach nur das Ankommen in einem fremden Land – es gibt so viele kleine und aufregende Momente, wenn man erstmal auf Reisen ist und an genau jene man dann später wieder gerne zurückdenkt.

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So geht es mir übrigens auch immer mit Essen – denn sobald ich in einem fremden Land bin, möchte ich die Gerichte vor Ort probieren und mich durch die Spezialitäten und einheimischen Tipps schlemmen. Erst in den letzten zwei Monaten konnte ich auf meinen Reisen einige kulinarische Eindrücke sammeln: ob es die mit Schokolade überzogenen Datteln in Dubai oder die Smoothiebowls auf Bali mit Meer im Hintergrund waren – diese Momente prägen sich ein! Weiterlesen

_DUBAI, VAE: Von Wolkenkratzern, Wüstentouren und einer ganz eigenen Welt

Hallo ihr Lieben!

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Dubai – eine Stadt der Extreme. Mitten in der Wüste, wie aus dem Nichts erschaffen und eine Stadt der Superlative. Alles ist höher, schneller, besser – es werden künstliche Kanäle ins Landesinnere gelegt um am Wasser zu leben, das höchste Hochhaus der Welt wird in Rekordzeit gebaut, die Straßen mitten in der Stadt als sechsspurige ausgebaut. Hotelkategorien werden verbessert und sogar neue erfunden, da die 5-Sterne-Kategorie nicht mehr ausreicht. Riesige Malls gibt es gefühlt an jeder Ecke, da klimatisierte Räume in der Wüste immer sehr willkommen sind und ein Metrosystem, das die Malls über lange Glasgänge – natürlich klimatisiert – verbindet. Bei Nacht leuchtet alles in bunten Farben, es gibt Fontänenshows und Dinnertouren und man weiß gar nicht, wo man zuerst hinschauen soll.

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Dubai ist faszinierend, groß, anders und einfach eine Welt für sich. Ob man hier leben mag, muss wohl jeder selbst entscheiden, aber um es sich anzuschauen und in den ganz eigenen, speziellen Bann gezogen zu werden, dafür lohnt sich der Besuch! Denn eins ist klar: Über diese Stadt gibt es viel zu berichten. Ob man es als kurzen Städtetrip oder wie wir auch etwas länger dort aushält, ist individuell verschieden. Wir haben es genossen auch mal an den Strand zu gehen oder an den Pool und in der sowieso schon heißen Stadt nicht ständig unterwegs zu sein um ja alles zu sehen, weil wir nur vier Tage Zeit haben. Also ja: meine persönliche Empfehlung ist es, sich etwas mehr Zeit einzuplanen, damit man sich an das Klima gewöhnen kann und auch außerhalb der Stadt Sachen unternehmen kann. Doch egal wie lange ihr vor Ort seid, ein paar Dinge wollt ihr sicherlich sehen. So steht das höchste Gebäude der Welt,der Burj Khalifa, mit rund 800 Metern Höhe in Downtown Dubai und ihr könnt natürlich auf eine Aussichtsplattform gehen und die Stadt von oben sehen. Sogar bis zum Meer kann man blicken und die künstlich angelegten Inseln sehen. Ein Ticket für den frühen Morgen zu buchen, lohnt sich definitiv, da ihr so dem Besucherstrom entgehen könnt.

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