_BANANA NUSS CROSSIES (vegan)

Hallo ihr Lieben!

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Am Wochenende hat der Herbst nochmal seine schönste Seite gezeigt und die Sonne kam heraus. Alles schien und glänzte in dem goldenen Licht und man wollte schlichtweg raus und dieses wunderschöne Wetter genießen. Spazieren gehen, ins Laub springen oder auch einfach nur in den Garten gehen. Sobald man dann wieder im Haus war, war es umso schöner ein heißes Getränk zu trinken und sich einzukuscheln. Klassischerweise greift man dabei gerne zu Kuchen oder Keksen. Etwas Süßes zum Kaffee oder Tee ist eben schon was Schönes, das man auch nicht missen möchte.

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Und genau deswegen habe ich heute einen schnell und einfach gemachten Snack für euch. Wenn man mal nicht zu den Klassikern greifen möchte, sondern seine Liebsten und natürlich auch sich selbst überraschen möchte. Weiterlesen

_KARTOFFEL LAUCH CURRY MIT REIS

Hallo ihr Lieben!

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Vor kurzem habe ich euch mit nach Bali entführt – zu grenzenlosen Reisfeldern, wilden Wellen und buntem Essen. Dort kann man sich mit Smoothiesbowls und Reisgerichten eindecken – und natürlich viel Inspiration mit nach hause nehmen. Vor allem das klassische Reisgericht Nasi Goreng hat es mir angetan. Angebratener Reis mit frischem Gemüse, diese Kombination geht wirklich immer und wird hier daheim auch desöfteren gezaubert. Oftmals auch zur Resteverwertung von übrig gebliebenem Reis. Doch nicht nur von gebratenem Reis, sondern auch von Currys bin ich ein riesen Fan. Die gab es auf Bali auch zur Genüge – mit viel Gemüse und einem Smoothie direkt am Strand. So kann das Leben doch gerne sein!

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Und da man sich genau an jene Momente zurückerinnern kann, wenn man daheim ein leckeres Curry nachzaubert, habe ich heute genau dieses Rezept für euch. Damit ihr euch ebenfalls ein paar warme Gedanken an Strände, Smoothies am Strand und Palmen machen könnt. Weiterlesen

_DUBAI, VAE: Von Wolkenkratzern, Wüstentouren und einer ganz eigenen Welt

Hallo ihr Lieben!

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Dubai – eine Stadt der Extreme. Mitten in der Wüste, wie aus dem Nichts erschaffen und eine Stadt der Superlative. Alles ist höher, schneller, besser – es werden künstliche Kanäle ins Landesinnere gelegt um am Wasser zu leben, das höchste Hochhaus der Welt wird in Rekordzeit gebaut, die Straßen mitten in der Stadt als sechsspurige ausgebaut. Hotelkategorien werden verbessert und sogar neue erfunden, da die 5-Sterne-Kategorie nicht mehr ausreicht. Riesige Malls gibt es gefühlt an jeder Ecke, da klimatisierte Räume in der Wüste immer sehr willkommen sind und ein Metrosystem, das die Malls über lange Glasgänge – natürlich klimatisiert – verbindet. Bei Nacht leuchtet alles in bunten Farben, es gibt Fontänenshows und Dinnertouren und man weiß gar nicht, wo man zuerst hinschauen soll.

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Dubai ist faszinierend, groß, anders und einfach eine Welt für sich. Ob man hier leben mag, muss wohl jeder selbst entscheiden, aber um es sich anzuschauen und in den ganz eigenen, speziellen Bann gezogen zu werden, dafür lohnt sich der Besuch! Denn eins ist klar: Über diese Stadt gibt es viel zu berichten. Ob man es als kurzen Städtetrip oder wie wir auch etwas länger dort aushält, ist individuell verschieden. Wir haben es genossen auch mal an den Strand zu gehen oder an den Pool und in der sowieso schon heißen Stadt nicht ständig unterwegs zu sein um ja alles zu sehen, weil wir nur vier Tage Zeit haben. Also ja: meine persönliche Empfehlung ist es, sich etwas mehr Zeit einzuplanen, damit man sich an das Klima gewöhnen kann und auch außerhalb der Stadt Sachen unternehmen kann. Doch egal wie lange ihr vor Ort seid, ein paar Dinge wollt ihr sicherlich sehen. So steht das höchste Gebäude der Welt,der Burj Khalifa, mit rund 800 Metern Höhe in Downtown Dubai und ihr könnt natürlich auf eine Aussichtsplattform gehen und die Stadt von oben sehen. Sogar bis zum Meer kann man blicken und die künstlich angelegten Inseln sehen. Ein Ticket für den frühen Morgen zu buchen, lohnt sich definitiv, da ihr so dem Besucherstrom entgehen könnt.

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_MONSTER UPDATE: Von Zeit und ihrer Wahrnehmung

Hallo ihr Lieben!

„Die Zeit rennt“, „wo ist denn die Zeit geblieben“ und „ich weiß gar nicht, wo die Zeit hin ist“. All das sind Sprüche, die wohl jeder von uns kennt und wahrscheinlich auch jeder von uns schon einmal gesagt hat. Der Begriff der Zeit ist ein allseits bekanntes Thema, egal wo man sich auf der Welt gerade befindet. Ein Tag hat 24 Stunden, eine Stunde dauert 60 Minuten. Eine Woche besteht aus sieben Tagen, davon sind zwei meistens Wochenende. Und da fängt es schon an, dass sich zeigt, wie vergänglich die Zeit doch ist. So fliegt man in ein anderes Land und schon „gewinnt“ oder „verliert“ man Stunden durch die Zeitverschiebung. In vielen Ländern bilden der Samstag und Sonntag das Wochenende, in einigen anderen ist es der Freitag und Samstag und Sonntag beginnt schon wieder die neue Woche. Das ist demnach wie unser Montag. Gerade beim Reisen kann man gut merken, wie relativ der Begriff der Zeit doch ist. Hängt man sich daheim oft daran auf und macht sich selbst Stress, merkt man in anderen Ländern, dass Zeit dann eben doch nur eine hilfreiche Anzeige ist, die zur Orientierung gilt und einem zum Beispiel bei Terminen oder der Tageseinteilung hilfreich sein kann. Kommt man von einer Zeitzone in eine andere, merkt man wie subjektiv Zeit ist, denn der Körper reagiert ganz unabhängig davon.

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Zeit ist und bleibt etwas subjektives, das sollte man nie vergessen. Gerade in den letzten drei Wochen habe ich nochmal erleben dürfen, wie beeinflussbar das Wahrnehmen der Zeit ist. Denn ob man viel oder wenig Zeit hat, hängt zu einem großen Teil von einem selbst ab. Weiterlesen

_WINTERPORRIDGE MIT MANDARINEN UND ZIMT (vegan)

Hallo ihr Lieben!

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Wenn man momentan aus dem Fenster schaut, sieht es draußen kalt aus. An den schlechten Tagen sieht es einfach nur kalt, nass und windig aus. Ein Wetter bei dem man nicht wirklich raus will. An den guten Tagen allerdings, sieht man Schnee, wie er leise zu Boden fällt und dort liegenbleibt. Eine Schneedecke bildet sich und alles ist eingeschneit mit frischem Pulverschnee. Bei solchem Wetter packt man sich doch gerne dick ein und geht raus für einen langen Winterspaziergang durch die weiße Welt. Alles sieht dann gleich viel schöner aus und egal wie kalt es ist, man geht gerne raus. Wenn dazu auch noch die Sonne herauskommt ist der perfekte Wintertag da und man fühlt sich wie im Wunderland – im Winterwonderland wie es gerne und oft heißt.

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Auf genau so einen Tag warte ich nun und es soll in den nächsten Tagen auch wieder so weit sein. Mitte der Woche hatten wir ja schonmal das Glück, doch leider lag es an der Zeit, dass ich keinen ausgiebigen Spaziergang machen konnte. Weiterlesen

_Anzeige: KRÄUTERBROT MIT SCHEIBEN MIT HÄHNCHENGESCHMACK UND KNOBLAUCH (vegan)

Hallo ihr Lieben!

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Anzeige     Wachsen bei euch die frischen Kräuter auch so gut? Bei uns gibt es sie in Massen im Garten und sie wachsen dort ohne Ende. Doch wenn ihr frische Kräuter haben wollt, braucht ihr natürlich nicht automatisch einen riesigen Garten. Es reicht selbst der kleinste Platz auf der Fensterbank oder ein kleiner Topf auf dem Balkon um seinen eigenen Kräutergarten anzupflanzen.

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Schnittlauch, Petersilie und Rosmarin kann man zum Beispiel immer gut gebrauchen zum Kochen. Und vor allem wenn sie frisch sind, werten sie einfach jedes Gericht in der Küche auf. So wird aus einem einfachen belegten Brot schnell mal ein kleines kulinarisches Highlight. Weiterlesen

_USA PART 2 – NEW ORLEANS, LOUISIANA: The Big Easy, Blues and Seafood

Hallo ihr Lieben!

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Duftende Blumen, blühende Hecken hinter denen sich wunderschöne Häuser mit Balkonen im französischen Kolonialstil verbergen und kleine Boutiqen überall. Dazu Blues und Jazz an jeder Ecke, das fängt schon mit einer Band am Gepäckband des Flughafens an und findet seinen Höhepunkt in Form von Blues Bars und Straßenkünstlern im French Quarter. Sobald man auch nur einen Schritt in „The Big Easy“ setzt, wie New Orleans umgangssprachlich heißt, wird man augenblicklich mitgerissen. Von dem Flair, von dem Duft, von der Leichtigkeit des Lebens und der einzigartigen Atmosphäre vor Ort.

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_HELSINKI, FINNLAND – WELCOME TO WINTERWONDERLAND

Guten Morgen meine Lieben!

Da bei uns an Weihnachten ja offensichtlich dieses Jahr kein Schnee liegt, entführe ich euch heute nach Helsinki, die Hauptstadt Finnlands. Dort waren wir zur Weihnachtszeit und haben sogar relativ milde Tage erwischt. Da es dort um drei, vier Uhr nachmittags schon dunkel ist, konnten wir unsere ersten Eindrücke in der Dämmerung sammeln.

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Alte Gebäude, eine schöne Altstadt direkt am Hafen und schön weihnachtlich dekoriert. Alles hell erleuchtet und voller Leben. Am bekannten Senatsplatz (Senaatintori) konnten wir die Domkirche bei Nacht bestaunen. Und genau dort an diesem Hauptplatz Helsinkis gab es einen kleinen schönen Weihnachtsmarkt. Gleich hat man sich wie im Winterwonderland gefühlt – samt Lied als Ohrwurm. Wir haben uns gleich heimisch gefühlt und hatten das Gefühl nun wirklich im Winter und bei Weihnachten angekommen zu sein. Dass wir wirklich für Finnen gehalten worden sind, sollte sich schon bald rausstellen. Von der Haarfarbe her und auch sonst sind wir nicht aufgefallen und wurden so an sämtlichen Kassen und von Sternsingern auf finnisch angesprochen. Hallo (Moikka/ Moi/ Hey) und eine finnische Konversation in der wir die paar Worte, die wir kannten eingeworfen haben und ansonsten mit einem Nicken geantwortet haben, waren dann keine Seltenheit mehr.

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Wer einmal in Helsinki ist, dem empfehle ich das Sibelius Monument in dem Stadtteil Töölö (Haltestelle Töölö Halli). Gerade wenn man von unten nach oben schaut, ist es einfach beeindruckend. Ähnlich wie „The Bean“ in Chicago, da ist der Blick auch einmalig. Nachdem wir uns also in aller Ruhe Töölö und den Sibelius Park angeschaut haben, ging es weiter zur Zooinsel Korkeasaari. Es gibt wirklich eine Insel, auf der nur ein Zoo ist, richtig toll. Mit dem Zoobussi (im Finnischen wird gerne ein „i“ angehängt, sehr süß) gelangt man einfach dorthin. Und ich muss sagen, das hat sich wirklich gelohnt. Dort lag sogar Schnee und die Aussicht war ein Traum! Außerdem haben wir Rentiere und allerlei andere Tiere gesehen. Das ist mein persönliches kleines Highlight gewesen. Unglaubliche Aussichten und tolles Winterwetter. Ich hoffe, ich kann euch mit den Bildern etwas Winter- und Weihnachtsstimmung herholen ;)

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