_DUBAI, VAE: Von Wolkenkratzern, Wüstentouren und einer ganz eigenen Welt

Hallo ihr Lieben!

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Dubai – eine Stadt der Extreme. Mitten in der Wüste, wie aus dem Nichts erschaffen und eine Stadt der Superlative. Alles ist höher, schneller, besser – es werden künstliche Kanäle ins Landesinnere gelegt um am Wasser zu leben, das höchste Hochhaus der Welt wird in Rekordzeit gebaut, die Straßen mitten in der Stadt als sechsspurige ausgebaut. Hotelkategorien werden verbessert und sogar neue erfunden, da die 5-Sterne-Kategorie nicht mehr ausreicht. Riesige Malls gibt es gefühlt an jeder Ecke, da klimatisierte Räume in der Wüste immer sehr willkommen sind und ein Metrosystem, das die Malls über lange Glasgänge – natürlich klimatisiert – verbindet. Bei Nacht leuchtet alles in bunten Farben, es gibt Fontänenshows und Dinnertouren und man weiß gar nicht, wo man zuerst hinschauen soll.

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Dubai ist faszinierend, groß, anders und einfach eine Welt für sich. Ob man hier leben mag, muss wohl jeder selbst entscheiden, aber um es sich anzuschauen und in den ganz eigenen, speziellen Bann gezogen zu werden, dafür lohnt sich der Besuch! Denn eins ist klar: Über diese Stadt gibt es viel zu berichten. Ob man es als kurzen Städtetrip oder wie wir auch etwas länger dort aushält, ist individuell verschieden. Wir haben es genossen auch mal an den Strand zu gehen oder an den Pool und in der sowieso schon heißen Stadt nicht ständig unterwegs zu sein um ja alles zu sehen, weil wir nur vier Tage Zeit haben. Also ja: meine persönliche Empfehlung ist es, sich etwas mehr Zeit einzuplanen, damit man sich an das Klima gewöhnen kann und auch außerhalb der Stadt Sachen unternehmen kann. Doch egal wie lange ihr vor Ort seid, ein paar Dinge wollt ihr sicherlich sehen. So steht das höchste Gebäude der Welt,der Burj Khalifa, mit rund 800 Metern Höhe in Downtown Dubai und ihr könnt natürlich auf eine Aussichtsplattform gehen und die Stadt von oben sehen. Sogar bis zum Meer kann man blicken und die künstlich angelegten Inseln sehen. Ein Ticket für den frühen Morgen zu buchen, lohnt sich definitiv, da ihr so dem Besucherstrom entgehen könnt.

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_WRAPS MIT POLENTA UND HUMMUS (vegan)

Hallo ihr Lieben!

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Nachdem ich euch letztens schonmal ein Rezept für Wraps gezeigt habe, bin ich regelrecht auf den Geschmack gekommen und musste direkt ein neues Rezept damit kreieren. Und die Rede ist hier wirklich von einem „muss“ und keinem „kann“. Denn die Wraps haben mich so überzeugt und sie sind so praktisch – vor allem auch im Sommer zum Mitnehmen, dass schlichtweg noch eine weitere Variante der Zubereitung kreiert wurde! Und da ich euch am Wochenende auf Instagram habe abstimmen lassen, ob ihr lieber Wraps oder Polenta sehen wollt, habe ich gesehen, dass auch ihr Fans von Wraps seid. Um allerdings beidem gerecht zu werden, ist das heutige Rezept sowohl für Wraps- als auch für Polentafans geeignet, denn es verbindet schlichtweg beide Zutaten.

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Klingt nach einer verrückten Kombi? Ist es vielleicht auch, doch mit Hummus schmeckt das Ganze schon sehr orientalisch und die Kombi kennt garantiert nicht jeder. Zu Hummus esse ich übrigens sehr gerne Karotten, deswegen durften auch sie auf dem Wrap nicht fehlen. Ihr seht, Rezepte entstehen bei mir meistens spontan aus dem, was gerade da ist und aus dem, auf was man gerade Appetit hat. So einfach kann es sein! Weiterlesen

_SOMMERLICHER QUARK MIT MANGO UND ZIMT

Hallo ihr Lieben!

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Jetzt sitze ich hier in der Sonne und trinke einen selbstgemachten Holundersirup mit kühlem Wasser. Die Holunderblüten sind vor ein paar Tagen frisch gesammelt und zubereitet worden. So schmeckt es gleich doppelt so gut. Die Sonne scheint, die Rosen im Garten blühen wie wild und man kann sich einfach mitten ins Geschehen hinein setzen. Später wird eventuell noch Sport im Garten gemacht, vielleicht auch nicht. Man kann Eis essen gehen, im nächsten See schwimmen oder einfach genüsslich auf der Picknickdecke liegen und Wassermelone und Co. genießen. Alles kann, nichts muss. Ein Gefühl der Leichtigkeit, das mit dem Sommer einherkommt.

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Die Tage sind länger und fangen früher an. Morgens wird man von der Sonne geweckt, zum Teil blendet sie einen sogar, so stark scheint sie durch das Fenster. Weiterlesen

_MONSTER UPDATE: Von Zeit und ihrer Wahrnehmung

Hallo ihr Lieben!

„Die Zeit rennt“, „wo ist denn die Zeit geblieben“ und „ich weiß gar nicht, wo die Zeit hin ist“. All das sind Sprüche, die wohl jeder von uns kennt und wahrscheinlich auch jeder von uns schon einmal gesagt hat. Der Begriff der Zeit ist ein allseits bekanntes Thema, egal wo man sich auf der Welt gerade befindet. Ein Tag hat 24 Stunden, eine Stunde dauert 60 Minuten. Eine Woche besteht aus sieben Tagen, davon sind zwei meistens Wochenende. Und da fängt es schon an, dass sich zeigt, wie vergänglich die Zeit doch ist. So fliegt man in ein anderes Land und schon „gewinnt“ oder „verliert“ man Stunden durch die Zeitverschiebung. In vielen Ländern bilden der Samstag und Sonntag das Wochenende, in einigen anderen ist es der Freitag und Samstag und Sonntag beginnt schon wieder die neue Woche. Das ist demnach wie unser Montag. Gerade beim Reisen kann man gut merken, wie relativ der Begriff der Zeit doch ist. Hängt man sich daheim oft daran auf und macht sich selbst Stress, merkt man in anderen Ländern, dass Zeit dann eben doch nur eine hilfreiche Anzeige ist, die zur Orientierung gilt und einem zum Beispiel bei Terminen oder der Tageseinteilung hilfreich sein kann. Kommt man von einer Zeitzone in eine andere, merkt man wie subjektiv Zeit ist, denn der Körper reagiert ganz unabhängig davon.

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Zeit ist und bleibt etwas subjektives, das sollte man nie vergessen. Gerade in den letzten drei Wochen habe ich nochmal erleben dürfen, wie beeinflussbar das Wahrnehmen der Zeit ist. Denn ob man viel oder wenig Zeit hat, hängt zu einem großen Teil von einem selbst ab. Weiterlesen

_STRASBOURG, FRANKREICH: Von verwinkelten Straßen und kleinen Cafés

Hallo ihr Lieben!

Nun ist das Jahr schon wieder einen guten Monat alt – und ich muss sagen, es ist bisher viel passiert. So ist das neue Jahr direkt gut gestartet, indem es mit einer Reise nach Straßburg angefangen hat. Da Straßburg nicht sehr weit entfernt ist von unserem Wohnort, hat es gerade mal drei Stunden gebraucht bis man da war und so konnte man selbst am An- und Abreisetag noch etwas von der Stadt sehen. Und dort gibt es viele kleine, schöne Ecken zu bestaunen. Doch fangen wir erstmal mit dem großen Ganzen an. Der Kern der Innenstadt wird umschlossen von einem Kanal mit Brücken, die alle hundert Meter auftauchen. Mal sind sie kleiner, mal größer und so ergibt sich ein ganz besonderes Flair. Wann immer man will, kann man die Uferseite wechseln und die Stadt aus einem neuen Blickwinkel betrachten.

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Am Ufer reihen sich Haus an Haus, oftmals alte Fachwerkhäuser, die zum Teil in bunten Farben nebeneinander stehen. Kirchen entdeckt man auch sehr viele und natürlich das Straßburger Münster, das man sich ebenfalls nicht entgehen lassen sollte. Besonders schön ist es auch, das alte Wehr Barrage Vauban zu bestaunen. Weiterlesen

_WINTERPORRIDGE MIT MANDARINEN UND ZIMT (vegan)

Hallo ihr Lieben!

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Wenn man momentan aus dem Fenster schaut, sieht es draußen kalt aus. An den schlechten Tagen sieht es einfach nur kalt, nass und windig aus. Ein Wetter bei dem man nicht wirklich raus will. An den guten Tagen allerdings, sieht man Schnee, wie er leise zu Boden fällt und dort liegenbleibt. Eine Schneedecke bildet sich und alles ist eingeschneit mit frischem Pulverschnee. Bei solchem Wetter packt man sich doch gerne dick ein und geht raus für einen langen Winterspaziergang durch die weiße Welt. Alles sieht dann gleich viel schöner aus und egal wie kalt es ist, man geht gerne raus. Wenn dazu auch noch die Sonne herauskommt ist der perfekte Wintertag da und man fühlt sich wie im Wunderland – im Winterwonderland wie es gerne und oft heißt.

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Auf genau so einen Tag warte ich nun und es soll in den nächsten Tagen auch wieder so weit sein. Mitte der Woche hatten wir ja schonmal das Glück, doch leider lag es an der Zeit, dass ich keinen ausgiebigen Spaziergang machen konnte. Weiterlesen

_Anzeige: KRÄUTERBROT MIT SCHEIBEN MIT HÄHNCHENGESCHMACK UND KNOBLAUCH (vegan)

Hallo ihr Lieben!

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Anzeige     Wachsen bei euch die frischen Kräuter auch so gut? Bei uns gibt es sie in Massen im Garten und sie wachsen dort ohne Ende. Doch wenn ihr frische Kräuter haben wollt, braucht ihr natürlich nicht automatisch einen riesigen Garten. Es reicht selbst der kleinste Platz auf der Fensterbank oder ein kleiner Topf auf dem Balkon um seinen eigenen Kräutergarten anzupflanzen.

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Schnittlauch, Petersilie und Rosmarin kann man zum Beispiel immer gut gebrauchen zum Kochen. Und vor allem wenn sie frisch sind, werten sie einfach jedes Gericht in der Küche auf. So wird aus einem einfachen belegten Brot schnell mal ein kleines kulinarisches Highlight. Weiterlesen

_USA PART 2 – NEW ORLEANS, LOUISIANA: The Big Easy, Blues and Seafood

Hallo ihr Lieben!

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Duftende Blumen, blühende Hecken hinter denen sich wunderschöne Häuser mit Balkonen im französischen Kolonialstil verbergen und kleine Boutiqen überall. Dazu Blues und Jazz an jeder Ecke, das fängt schon mit einer Band am Gepäckband des Flughafens an und findet seinen Höhepunkt in Form von Blues Bars und Straßenkünstlern im French Quarter. Sobald man auch nur einen Schritt in „The Big Easy“ setzt, wie New Orleans umgangssprachlich heißt, wird man augenblicklich mitgerissen. Von dem Flair, von dem Duft, von der Leichtigkeit des Lebens und der einzigartigen Atmosphäre vor Ort.

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_CLEAN EATING – 1 Woche oder mehr (Blogparade)

Hallo meine Lieben!

Clean Eating- vielleicht hat der ein oder andere von euch diesen Begriff schonmal gehört. Doch hat das schonmal jemand von euch ausprobiert oder sich mehr darüber informiert? Denn genau das habe ich kommende Woche vor. Zusammen mit Svenja von freiveganlife, Saskia von sasisraaainbowlife und Liesl von beetroot massacre haben wir eine Blogparade zum Thema Clean Eating gestartet. Ab morgen geht es los! Eine Woche ernähren wir uns nach dem Clean Eating Prinzip, das heißt im Klartext, dass die Lebensmittel möglichst unverarbeitet, also in ihrer Urform gegessen werden. Der Schokoriegel muss dabei natürlich draußen bleiben ;) Die Lebensmittel, die man dabei isst, sind nicht industriell verarbeitet. Frisch kochen mit gesunden Zutaten heißt da die Devise. Und da ich ja generell schon viele Rezepte nach diesem Prinzip online gestellt habe, habe ich mir gedacht so eine Clean Eating Challenge ist doch genau das richtige. Ich werde euch aufschreiben, was ich den Tag über so alles gegessen habe und am Ende ein Resümée ziehen.

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Denn was soll denn Clean Eating bringen? Nun ja, wenn man sich bewusst und gesund ernährt, geht es einem grundsätzlich besser und man fühlt sich fitter. Der Körper braucht all die verarbeiteten Dinge wie z.B. Weißmehl eigentlich gar nicht. Denn je mehr ein Lebensmittel verarbeitet wurde, desto länger und schlechter kann der Körper es aufnehmen. Und genau aus diesem Grund möchte ich mit dieser Challenge zeigen, dass man eigentlich sehr viel essen kann, wenn man nur etwas darauf achtet. Denn auf gut deutsch gesagt, bedeutet Clean Eating nichts anderes als darauf zu achten gesunde und frische Lebensmittel zu verwenden, schlichtweg bewusst zu essen. Selbst heute, wo ich noch gar nicht bewusst für die Challenge gekocht habe, ist mir im Nachhinein aufgefallen, dass das Gericht für`s Clean Eating geeignet ist. Das Rezept gibt es natürlich auch in der nächsten Zeit auf dem Blog ;) Nun habe ich hier noch eine Einkaufsliste von Svenja für euch und ansonsten könnt ihr mir hier oder auch auf facebook folgen um zu sehen, wie es mir so ergeht. Dort werde ich immer mal wieder den Zwischenstand posten, wie es denn gerade so aussieht.

Wer weiß, vielleicht ist ja auch der ein oder andere von euch beim Clean Eating nächste Woche dabei? :)

 

_KOH CHANG, THAILAND – PARADISE ON EARTH

Hallo meine Lieben!

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Als wäre es gestern gewesen erinnere ich mich noch an die Sonne auf der Haut und den Sand unter den Füßen. Es gab Tage an denen wir nur barfuß unterwegs waren oder den Sommer genossen haben. Und nein, ich rede nun nicht von irgendwelchen Tagträumereien, sondern von unserer letzten Station in Thailand. Denn nachdem wir genügend Tempel (in alt, neu, groß, klein, bunt, weiß) gesehen haben, ging es für die letzten Tage an den Strand. Ursprünglich hatten wir überlegt mit dem Flugzeug nach Koh Samui zu fliegen, doch haben uns immer mehr Leute auf unserer Reise davon abgeraten und uns eine weniger touristische Insel empfohlen. Aus diesem Grund wurde es dann Koh Chang. Koh Chang heißt übersetzt die Insel der Elefanten (vielleicht kennt der ein oder andere das Wort Chang von dem in Thailand üblichen Chang Bier ;) ) und liegt südöstlich von Bangkok.

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