_Anzeige: MILCHKEFIR, WASSERKEFIR & KOMBUCHA STORY PART I

Hallo ihr Lieben!

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Anzeige     Kefir, Kefirknolle, Kefirpilz, Milchpilz – Kefir hat man schon oft im Supermarktregal gesehen und sogar auch gekauft. Doch wirklich wissen tut man nichts darüber. Wenn es euch da genau so wie mir geht und ihr euch noch nicht wirklich ausführlich damit auseinandergesetzt habe, geschweige denn ihn selbst gemacht, dann habe ich heute genau das richtige für euch. Denn ich durfte in der letzten Woche meinen eigenen Kefir mit Natural Kefir Drinks machen. Dass es außer Milchkefir auch noch Wasserkefir und Kombucha gibt, das war mir auch neu. Und deswegen mag ich euch diese drei Pilze in den nächsten Wochen genauer vorstellen. Denn alles, was man selber machen kann, schmeckt doch nochmal viel besser als das gekaufte ;)

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Zunächst einmal kennt man Kefir als leichtes, leckeres Getränk, sehr verdaulich und verdauungsfördernd. Da er durch die Herstellung fast lactosefrei wird, ist er zudem für jeden sehr gut bekömmlich. Doch die kleine Knolle kann noch mehr, denn sie ist zudem auch gut für`s Immunsystem. Kefir enthält viel Vitamin A, D und B sowie Folsäure. Dazu kommt noch Eiweiß, Kalzium, Magnesium und Jod. Und im Klartext? Das meint schlichtweg, dass Kefir gut für die Knochen ist, er wirkt unterstützend bei Krankheiten und enthält viele wichtige Nährstoffe für unseren Körper. Nicht umsonst wird er schon seit Hunderten von Jahren im Kaukasus und Tibet getrunken. Dabei wird er auch dank seiner positiven Eigenschaften als Getränk der Hundertjährigen bezeichnet.

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Im Supermarkt gibt es oft „milden Kefir“ oder „Kefir mild“ zu kaufen. Dieser wird mit einer einfacheren Kefirkultur hergestellt und pasteurisiert. Das meint schlichtweg, dass bei industriell hergestelltem Kefir keine Kefirknollen, sondern Bakterien und Hefe benutzt werden. Deswegen verändert sich der Geschmack, der Kefir enthält keinen Alkohol mehr, dafür aber Milchzucker. Außerdem muss man diese Art von Kefir immer wieder kaufen. Macht man seinen Kefir allerdings selber und verwendet dazu echte aktive Kefirknollen hat man gleich mehrere Vorteile: Er enthält dann zwar als natürliches Produkt der Gärung Alkohol, ist dafür aber nahezu lactosefrei und somit viel bekömmlicher. Da man ihn frisch macht, hat man auch noch mehr gute Nährstoffe in dem Getränk. Hinzu kommt, dass man diesen Kefir immer wieder ansetzen kann und so bei guter Pflege ein Leben lang etwas davon hat.

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Und genau das habe ich ausprobiert! Mit einem Komplettset von Natural Kefir Drinks durfte ich meinen ersten Kefir selber herstellen. Ich muss sagen, es ist schon ein riesen Unterschied, ob man ihn kauft oder selbst macht. Alleine das Ansetzen macht sehr viel Spaß und man freut sich auf das Produkt, das man nach 24 bis 48 Stunden wieder von den Kefirknollen trennen kann. Die Kefirknollen setzt man mit Milch an. Durch die Kefirknollen entsteht aktive Milchsäure, welche probiotisch ist. Also genau so, wie man es von Joghurts kennt. Man benötigt saubere Gefäße und Kunststofflöffel, da der Kefirpilz durch die Berührung mit Metall Schaden nehmen kann. Außerdem braucht man noch ein großes Gärgefäß aus Glas. Auf Natural Kefir hat man die freie Auswahl, ob man nur die Kefirknollen oder gleich das ganze Set haben möchte. Nach 1-2 Tagen kann man den Kefir schon trinken.

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Und was kann man dann alles mit dem fertigen Kefir machen? Kefir ist nicht nur ein Getränk, sondern man kann ihn auch im Müsli, als Joghurtersatz oder sogar beim Backen nehmen. Egal ob als Smoothie, Blaubeerkuchen oder als Dressing – Milchkefir ist wirklich ein kleiner Alleskönner. Mehr Rezepte gibt es hier auf gesundheitsgeber.de. Was denkt ihr so über Kefir? Habt ihr eventuell sogar schonmal selbst Kefir hergestellt? Bzw. was sind eure liebsten Rezepte damit? :)

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6 Gedanken zu “_Anzeige: MILCHKEFIR, WASSERKEFIR & KOMBUCHA STORY PART I

  1. Wunderschöne Bilder! Ich habe auch noch nie selbst Kefir hergestellt. Allerdings sieht das sehr interessant aus und klingt durchaus gut. Werde das demnächst auch probieren und stöber jetzt etwas durch die Produkte :)
    LG Marie

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  2. Wenn man erst einmal damit angefangen hat wird man richtig suechtig nach der taeglichen dosis kefir….und man fuehlt sich gut dabei…versuch es einmal mit kefir und fruechte..egal was…oder trenne die molke vom kefir mit einem kaffefilter (im kuehlschrank)und mache mit kraeutern oder gruenen zwiebeln einen frischen brotaufstrich damit…oder einfach mal zwischendurch ein glas kefir mit etwas zimt und zucker/stevia…einfach erfrischend…tolle bilder uebrigens….lg Sabine

    Gefällt 1 Person

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