_Anzeige: WASSERKEFIR, MILCHKEFIR & KOMBUCHA STORY PART II

Hallo meine Lieben!

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Anzeige      Wie ich euch versprochen habe, kommt heute der zweite Teil meiner Kefir & Kombucha Story für euch. Das letzte mal ging es um Milchkefir, das dürfte den meisten von euch noch bekannt sein. Dieses mal allerdings möchte ich euch Wasserkefir vorstellen. Diese Art von Kefir kannte ich davor noch gar nicht. Was auch kein Wunder ist, denn er wird nicht industriell hergestellt und somit nicht im Supermarkt verkauft. So kann man ihn nicht verwechseln, da man ihn nur selbst herstellen kann. Außerdem hat man ein ganz besonderes, erfrischendes Getränk, da sowas bestimmt nicht so oft im Freundeskreis zu finden ist! Erst durch das Paket von Natural Kefir Drinks bin ich auf den Wasserkefir gekommen. Dieser ist im Vergleich zu Milchkefir sogar vegan. Und natürlich kann man ihn mindestens genauso leicht selbst herstellen.

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Wasserkefir kennt man auch unter den Namen Japankristalle, japanische Meeresalgen, Himalaya Kristallalgen oder Wasserkefirpilz. Im Gegensatz zum Milchkefir wird Wasserkefir, wie der Name schon sagt, mit Wasser angesetzt. Zum Wasser werden noch Trockenfrüchte, Zucker und Zitronenscheiben hinzugegeben. Wie auch beim Milchkefir, verwendet man am besten Glasgefäße und Kunststoffsiebe bzw. Kunststofflöffel. Diese kann man ganz einfach z.B. in einem Komplett-Set bestellen.  Nach 1 – 3 Tagen ist das Getränk fertig und man kann je nach Länge der Gärzeit den Geschmack beeinflussen. Geschmacklich erinnert er durch seinen geringen Anteil an Alkohol, der bei der Gärung entsteht, an Federweißer oder Bitter Lemon. Der Geschmack lässt sich natürlich individuell anpassen, indem man verschiedene Früchte nimmt und den Zuckergehalt anpasst. Somit erinnert Wasserkefir an Limonade und ist eine gute und gesündere Alternative zur gekauften, da man bei der eigenen Herstellung vollständig auf künstliche Aromen und Zusatzstoffe verzichtet.

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Bei dem Gärungsprozess sind wie beim Milchkefir auch Milchsäurebakterien und Hefekulturen beteiligt. Deswegen ist die Herstellung komplett natürlich und somit ist Wasserkefir ein fruchtig-leichtes Getränk, wenn man mal nichts aus dem Supermarkt will, sondern sich etwas besonderes gönnen möchte. Etwas, bei dem man weiß was drin ist und was nicht diverse industrielle Prozesse hinter sich hat. Was natürlich auch noch gut ist: Wasserkefir wächst mit der Zeit und so kann man ihn auch an Freunde weitergeben. Ähnlich dem Kuchen, der zu meinen Grundschulzeiten so beliebt war. Man hat ein bisschen davon bekommen und ihn solange weitergezüchtet, sprich Zutaten hinzugegeben, bis man genügend Teig für einen Kuchen hatte und gleichzeitig einen neuen Ansatz für den nächsten Kuchen bekommen hat. Das Kefir ansetzen macht genauso viel Spaß ;) Und lecker ist es allemal! Mehr Rezepte dazu gibt es übrigens wieder hier auf dem Gesundheitsgeber. Doch noch eine Frage zum Ende: Kanntet ihr denn schon Wasserkefir oder wart ihr da genauso überrascht wie ich? :)

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12 Gedanken zu “_Anzeige: WASSERKEFIR, MILCHKEFIR & KOMBUCHA STORY PART II

  1. Klingt echt interessant und habe ich so noch nicht geröhrt. :) Ich weiß allerdings nicht, ob ich es ausprobieren sollte, ich bin da etwas zweigespalten. Federweißer liebe ich über alles, aber bitter Lemon überhaupt nicht und alles was bitter ist.
    Wenn ich also Früchte mit einer hohen natürlichen Süße dazu gebe, wird es dann trotzdem bitter? :D

    Liebste Grüße
    Sabrina

    https://sabrinaharth.com

    Gefällt 1 Person

    • Du kannst den Geschmack beliebig verändern. Wenn du die Zitrone weglässt bzw reduzierst, ist es weniger sauer/ bitter. Außerdem kannst du über den Geschmack der Trockenfrüchte und über die Menge des verwendeten Zuckers bestimmen, wie süß das Getränk wird. Meins roch z.b. nach Federweißer und hat aber sehr süß nach Limoande geschmeckt. Richtig erfrischend :) Wie du siehst, bist du da wirklich nicht an einen Geschmack gebunden ;) Das ist ja auch das schöne, wenn man sowas selbst herstellt :)

      Gefällt 1 Person

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