_ON THE WAY: Reisegedanken, Flughafenblues und Jazz in New Orleans

Hallo meine Lieben!

Nun sitze ich hier – mal wieder – am Flughafen und es geht für mich auf zur nächsten Station. Seit ein paar Wochen bin ich nun unterwegs und ich muss sagen, dass ich es in vollen Zügen genieße. Die Route, die ich mir dank Tipps von Freunden und Familie zurechtgelegt habe, übertrifft all meine Hoffnungen und Erwartungen. Reisen – und ich sage an dieser Stelle bewusst reisen und nicht Urlaub – lässt einen im Hier und Jetzt leben, Gedanken sortieren, Neues sehen und Altes reflektieren. Der ein oder andere von euch weiß wahrscheinlich wie viel ich in den letzten Jahren schon herumgereist bin und doch ist jedes Mal wieder aufs neue aufregend. Neue Kulturen, neues Essen natürlich und die Möglichkeit so viel zu sehen – es ist unglaublich und toll, wie einfach das alles in der heutigen Zeit geworden ist.

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„Go through the world with a smile and the whole world smiles with you“

Das kann ich nur bestätigen, denn wer offen und freundlich durch die Welt geht, wird sich überall zurechtfinden.

Doch genug der Flughafen Philosophie, die mich gerade überkam. Sicherlich interessiert euch meine Route und was ich schon alles erlebt habe. Ausführliche Berichte mit Bildern werden natürlich folgen, doch hier schonmal einen kurzen Vorgeschmack.

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Gestartet habe ich in Los Angeles. Bestes Wetter, ein toller Mix aus Stadt und Strand sowie das Hollywood-Feeling erwarteten mich hier. Die Stadt ist super weitläufig und es gibt sehr viel zu sehen: Vom Santa Monica Pier zum Venice Beach über Downtown LA bis hin zum Runyon Canyon Park von dem aus man das Hollywood Sign sehen kann. Die Zeit war unglaublich und gespickt mit tollen Erlebnissen. Danach ging es nach Las Vegas. Einmal in die Wüste bitte, zu einer künstlichen Stadt mittten im Nichts. Daher wohl auch „middle of nowhere“. Die Stadt ist bunt, laut, mit Lichtern überall und sie schläft wirklich niemals. Eine einzige große Illusion, die sich vom alten Teil, der Fremont Street, bis hin zum neuen Teil, dem Las Vegas Strip, zieht. Eine einzigartige Erfahrung, vergleichbar mit einem Disneyland für Erwachsene. Das war der Abstecher von LA aus definitiv wert! Danach ging es in das komplette Gegenteil: nach New Orleans. Der Stadt des Jazz und Blues und Louis Armstrong. Schlendern durch das French Quarter, eine Mississippi River Boatstour und das Fahren mit dem traditionellen Streetcar sind hier definitv Highlights. Die Architektur, bunte Häuser mit Balkone, Parks und Plätze überall und dazu Jazzmusik auf den Straßen, in den Bars und Restaurants, laden zum Entspannen und Genießen ein. Definitv ein Highlight meiner Reise mit einem einzigartigen Flair, das ich sehr genossen habe!

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So hoffe ich, euch einen kleinen Vorgeschmack gegeben zu haben und werde mich nun auf meine weitere Reise begeben. Auf viele weitere tolle Erlebnisse und ihr hört bestimmt bald wieder von mir!

7 Gedanken zu “_ON THE WAY: Reisegedanken, Flughafenblues und Jazz in New Orleans

  1. Kann mich nur anschließen! Ist immer sehr spannend von deinen Reisen zu lesen und die wunderschönen Bilder zu sehen :)

  2. Diesen Beitrag hätte ich beinahe übersehen. Ich befinde mich augenblicklich in New Orleans im French Quarter. Deshalb ist er gerade so passend. Danke für die schönen Fotos und Beschreibungen.

    • Ach wie schön, dann ist er ja herrlich passend! Genieß die einzigartige Atmosphäre dort! Demnächst kommt auch noch ein ausführlicherer Bericht dazu online. Doch wahrscheinlich bist du dann schon wieder unterwegs? Den Garden District kann ich dir auch nur empfehlen :)

      • Ja, ich bin inzwischen schon weitergefahren und in Galveston, Texas angekommen. Leider hatte ich keine Zeit mehr für den Garden District, denn wir hatten von Einheimischen eine Einladung zum Jazz Brunch und am Abend zu einer Blues Band erhalten. Man kann einfach nicht alles schaffen. New Orleans war auf jeden Fall eine unvergleichliche und einzigartige Erfahrung.

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