_BALI, INDONESIEN PART I: Von Reisfeldern, Tempeln und Reisgerichten

Hallo ihr Lieben!

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Nach Dubai ging es weiter mit der Reise nach Bali. Bali ist momentan ein echtes Phänomen, überall hört man etwas davon, jeder kennt es und spricht darüber und so gut wie jeder hat wohl seine ganz eigene Meinung zu Bali. Eine Vulkaninsel, Surfspot, Yoga-Möglichkeiten an jeder Ecke, Tempelanlagen und heilige Quellen, Affen und andere wilde Tiere und zuguterletzt das leckere Essen! Kein Wunder, dass es bei dieser Kombi immer mehr Reisende Richtung Bali zieht. Und ich muss ehrlicherweise sagen: es wird nicht zu viel versprochen! Ich bin so begeistert, dass ich sicherlich nochmal irgendwann dort sein werde.

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Normalerweise fange ich meine Reiseberichte mit einer Momentaufnahme an, dieses Mal habe ich euch eigentlich schon den Schluss vorweg genommen, da mich diese Reise so begeistert hat. Schon beim Landeanflug kann man den kilometerlangen Strand und die Vulkane und Berge sehen. Die Vorfreude, dass man diese wunderschöne Landschaft bald erkunden kann, steigt dabei ins Unermessliche. Als ersten Stopp haben wir uns Canggu ausgesucht, da es gut vom Flughafen aus erreichbar ist, aber nicht so partylastig und touristisch wie Kuta ist. Canggu hat eine entspannte Atmosphäre, Reisfelder blitzen schon auf der Fahrt dorthin zwischen den Häusern auf und verzaubern einen sofort. Es ist so schön grün hier und die Reisterrassen wirken fast surreal bei Sonnenuntergang. Von Canggu aus kann man ein Stück am Strand entlang Richtung Tanah Lot laufen, einer der vielen Tempel, die man besichtigen kann und die definitv einen Besuch wert sind. Der Tempel ist wie freigespült und steht einsam im Meer auf einer kleinen Insel. Während man tagsüber noch hinlaufen kann, ist er abends von Wasser umspült. Hat man dann genug Tempel und Reisfelder tagsüber gesehen, kann man abends in einem der vielen Restaurants leckeren Fried Rice mit Gemüse – oder auch Nasi Goreng – essen.

In Ubud, im Landesinneren, wird man dann noch mehr von der Natur verzaubert. Dort kann man Affen hautnah erleben, sich auf den Märkten im Handeln ausprobieren – was wirklich sehr empfehlenswert ist – und sich eine traditionelle Tanzaufführung ansehen. Bei dieser Aufführung ist das Zusammenspiel aus Zehenspitzen, Augen, Gestik und Mimik bis in die Fingerspitzen so faszinierend, dass die gute Stunde bis 1,5 Stunden Aufführung wie im Nu verfliegt. Neben dem traditionellen Tanz herrscht in Ubud richtig viel Leben und man ist nicht nur mitten auf Bali angekommen, sondern auch mitten im Geschehen. Von hier aus kann man in alle Richtungen fahren und mithilfe von Tagesausflügen viel erkunden.

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Von Ubud aus sind wir zum Beispiel in den Norden zu dem bekannten Wassertempel Pura Ulun Danu gefahren und haben uns von seiner ganz eigenen Magie, wie er dort im Bratan-See steht, begeistern lassen. Pura heißt übrigens Tempel und das Wort könnt ihr auf Bali an so ziemlich jeder Ecke lesen, da es dort sehr viele Tempel gibt, die auch tagtäglich für Zeremonien genutzt werden. Über die vielen, wirklich wunderschönen Tempel kann man einen einzelnen Artikel schreiben, dazu gibt es in nächster Zeit nochmal mehr. Außerdem wird es weiter Richtung Padang Bai und Gili Inseln gehen, doch dazu gibt es in ein paar Tagen mehr. Nun erstmal die erste Bilderflut für euch, damit ihr die geschriebenen Worte besser nachvollziehen könnt. So viel wie wir dort erlebt und gesehen haben, kann man kaum in Worte fassen, deswegen: viel Spaß mit der Bilderreihe! :)

 

2 Gedanken zu “_BALI, INDONESIEN PART I: Von Reisfeldern, Tempeln und Reisgerichten

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